Das TraumTanzTheater ist ein freies Tourneetheater mit ganzjährigem Spielbetrieb. Es bedient sich surrealer Elemente, mit denen das Traumhafte und Unbewußte künstlerisch dar-gestellt wird.
Eine Möglichkeit der Begegnung, mit der "anderen Welt" in welcher z.B. die Naturwesen wie Elfen Nymphen, Feen, Kobolde ... diese launenhaften, empfindlichen, zarten, flüchtigen und machtvollen Wesen uns un-widerstehlich in ihren Bann ziehen, solange Ihre Gegenwart andauert.

 

Es wurde 1998 von Gabriele Marschall-Grundke gegründet.
Mit ihrer ältesten Tochter und Ihrer Nichte hat es angefangen und inzwischen (2006 )wurden aus 3 Mitwirkenden 13 ( Darsteller, Musiker, Fotografen, ...).
Aus den Erfahrungen mit den verschiedenen Formen und Techniken darstellender und bildender Kunst, mit denen sich Gabi M. G. seit 1977 auseinandergesetzt hat, ist diese eigenwillige Verbindung von meditativer und dynamischer Aktion - mit phantastischen Ganzkörpermasken entstanden, welche die Zuschauer wie auch die Akteure in eine reale Traumwelt entführen - eine märchenhafte Illusion wird zur Realität.

Die äußerst sorgfältig entworfenen und ausgeführten Masken und Kostüme sind aufwendig aus den verschiedensten Materialien gestaltet, um der innewohnenden Bedeutung der jeweiligen Rolle archetypisch gerecht zu werden. So entsteht zuerst eine Statue, die in bewegtem Zustand zum lebendigen Gesamtkunstwerk wird.

Der Volksmund bezeichnet Traum-tänzer als unrealistische, weltfremde Phantasten, die in einer Traumwelt leben.
Dagegen steht die Auffassung und die Konzeption des TraumTanzTheater`s, hier werden Traumtänzer als risikobereite und verantwortungs-bewußte Menschen definiert, die ihre Träume realisieren.

Das TTT erhält jährlich Aufträge für die unterschiedlichsten Anlässe im Eventbereich. Von Open-Air-Veranstaltungen bis Privat-veranstaltungen.
Themen und Inhalte des TraumTanzTheater`s richten sich nicht einseitig an eine Zielgruppe, wenn sich unterschiedliche Generationen und Nationen gleichermaßen angesprochen fühlen, hat sich eine zentrale Zielsetzung des Theaters verwirklicht.